September 7, 2016

Flowers in my hair and demons in my head

Thoughts

Last week was crazy. I haven’t slept for 11 nights (an average of 2-4h per night) and I was absolutely stretched to my limits. I wasn’t sure if it was because of insomnia – of course it was – but I knew for sure that anxiety hit a new level. Oh the irony – right after I posted how amazing the feeling of inner peace was. I never felt as much anger as the past week. Anger, Anxiety, Desperation. No, nothing happened in particular. I didn’t even have a real reason to feel this way. Every day I blamed myself how unthankful I was. How can you feel so negative when you have such a life. Xenia, you are so ungrateful. Xenia, you don’t deserve all this or otherwise you would appreciate it. I became so mean to myself and let go of any self-appeciation and self-love while I kept singing to the remake of ‘where is the love’.

I asked my boyfriend what was wrong with me. As if he would know. Where does all the negativity come from? Why do I not get anything accomplished? I cried and screamed every day, I felt like paralyzed. This isn’t me. This is someone else. The worst part was seeing myself go. It felt like losing my real self. It felt like I didn’t know who I was anymore, what I liked, what I didn’t like, what I stand for, what I wear, damn, I didn’t even know what I would like to eat. I didn’t want to eat, I also didn’t want to meet other people or work out, I didn’t want to do anything. Ugh that rain! That light! These sleepless nights! These people! Then the chaos. The chaos at home, when I decided the reason why I feel this way, was the chaos at home so we have to make everything new. My mom asked me every day how I was feeling. Okay I said, she knew I was lying. I told myself I am the biggest loser, I don’t get anything done and everything I do, I do poorly. I had a fight with myself. I know exactly what advise I would give to a friend who would go through all this. But I didn’t know how to handle myself.

It’s very interesting from a psychological perspective. These phases of extreme inner trouble hit me like 1-2 weeks per year. It’s like a flu I have to go through. I feel like I’m the only person in the world who knows this feeling. I think way too much and I also think I am the only person who uses her head until ultimate exhaustion. I think a lot about life. That nothing lasts forever. Everything will pass. Everything is under a constant flow of change and nothing is forever. Nothing is forever. This knowledge makes me sick. I want my family forever, I want my friends forever, I want everything forever. I felt fear. I cried, because I knew that I won’t have my parents forever. My parents are well and they are healthy but I was so sad as if I had already lost them. Every day I was wondering what happens to souls when they leave the body. Every day I was wondering whether reincarnation exists, if so, how, if not, what happens to all these souls. The books say to use the awareness about mortality in a positive way. To live and enjoy every moment you have with your loved ones. But all these books in the world won’t help you if you don’t feel it. I suddenly had doubts on where my life was going. Is this right what I do? Do I contribute something positive to this world? Or am I stuck in a superficial business with superficial relationships? I want depth, way more depth. I know that life is what you make it. But when I fought with myself as I was powerless against all this shallowness surrounding me. And that’s the interesting part – if someone would have told me 5 years ago that this was the life I would be living I would have gone crazy – really? I will have so much luck and so many possibilities? I can’t wait for it to happen, I will be the happiest person in the world! Little did I know – you can have everything you want in life. Everything. But your true state of happiness depends a 100% on your mind.

I am indeed a very positive soul. I am deap-read, I know a lot about life attitudes and I do believe that you attract what you radiate. I wouldn’t have this life if I hadn’t been brave, ambitious, hard-working, overly grateful and happy with what I do. It’s both a blessing and a curse to feel so very deeply. More a blessing of course. Today was one of the most amazing days of the year. I ran through New York, I sang, I danced and the world was mine again. When I worked out I felt it: life is about becoming stronger everyday. The world is truly mine again. I cannot put in words how glad I am that it’s over. It was just some kind of flu anyway.

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Die letzte Woche war verrückt. Ich bin seit 11 Nächten schlaflos gewesen (2-4 Std Schlaf pro Nacht) und an meine Grenzen gestoßen. Ich weiß nicht, ob es an der Schlaflosigkeit lag, bestimmt unter anderem, aber meine innere Unruhe hatte einen neuen Höhepunkt erreicht. Ironie – genau nachdem ich gepostet hatte, dass das erstrebenswerteste Gefühl nicht Glück, sondern innere Ruhe sei. Ich habe noch nie so viel Wut gespürt wie die vergangene Woche. Wut, Angst, Verzweiflung. Nein, mir ist nichts schlimmes passiert. Ich hatte keinen triftigen Grund mich so zu fühlen. Jeden Tag habe ich mir auf’s neue Vorwürfe gemacht, wie undankbar ich sei. Wie kann man sich so negativ fühlen, wenn man so ein Leben hat. Xenia, du bist so undankbar. Xenia, du verdienst das alles nicht, sonst würdest du es zu schätzen wissen. Ich wurde richtig böse zu mir selbst und habe jedes Stück Selbstliebe Tag für Tag, Stück für Stück abgegeben, während ich zu dem neuen Remake von ‚Where is the love‘ mitgesungen habe.

Ich habe meine Freund gefragt, was mit mir los ist. Als ob er es wissen könnte. Woher kommt diese Negativität? Wieso kriege ich nichts hin? Ich habe jeden Tag geweint und geschrieen, ich fühlte mich wie gelähmt. Das bin nicht ich. Das ist jemand anderes. Das schlimmste an der ganzen Sache war mich selbst gehen zu sehen. Ich hatte das Gefühl, dass mein wahres Ich entgleiten würde. Ich wusste plötzlich nicht mehr wer ich bin, was ich mag, was ich nicht mag, wofür ich stehe, was ich trage, verdammt, ich wusste plötzlich nicht mehr was ich essen mag. Ich hatte keine Lust auf Essen, ich hatte keine Lust mich mit irgendwem zu treffen, keine Lust auf Sport, ich hatte keine Lust auf gar nichts. Dieser Regen! Dieses Licht! Diese schlaflosen Nächte! Diese Menschen! Dann das Chaos. Das Chaos zu Hause, als ich beschlossen habe, dass ich mich nur so fühle, weil ich von dem Chaos zu Hause erdrückt werde und wir alles umräumen müssten. Meine Mutter hat mich jeden Tag gefragt, wie es mir gehen würde. Okay sagte ich, sie wusste, dass ich lüge. Ich habe mir selbst gesagt, dass ich die größte Versagerin dieser Welt bin, nichts zu Stande bringe und alles was ich mache, schlecht machen würde. Ich habe einen Kampf mit mir selbst geführt. Ich weiß selber, welchen Rat ich meiner Freundin geben müsste, wenn sie genau das durchmachen würde. Aber bei mir selbst wusste ich nicht mehr weiter.

Es ist psychologisch gesehen sehr interessant. Diese Phasen von extremer Unruhe plagen mich 1-2 Wochen im Jahr. Es ist wie eine Grippe, die ich durchstehen muss. Ich habe das Gefühl, dass ich die einzige bin, die es kennt. Ich denke viel zu viel nach und auch da denke ich, dass ich die einzige bin, die ihren Kopf maßlos ausnutzt bis zur Erschöpfung. Ich denke über Sachen nach wie das Leben. Dass alles vergänglich ist. Alles ist vergänglich. Alles untergeht einer ständigen Veränderung und nichts ist für immer. Nichts ist für immer. Das Wissen hat mich krank gemacht. Ich möchte meine Familie für immer, ich möchte meine Freunde für immer, ich möchte alles für immer. Ich habe Angst gespürt. Ich habe geweint, weil ich wusste, dass ich meine Eltern nicht für immer haben werde. Meinen Eltern geht es blendend, sie sind gesund und ich habe so getrauert, als ob es sie nicht mehr gäbe. Jeden Tag habe ich gegrübelt, was mit Seelen passiert, wenn sie den Körper verlassen. Jeden Tag habe ich mich gefragt, ob Wiedergeburt echt ist und wenn ja, in welcher Form, wenn nein, was mit den Seelen passiert. Die Bücher sagen, dass man das Bewusstsein über die Endlichkeit positiv nutzen muss. Und jeden Tag umso bewusster genießen muss. Das Wissen aller Bücher dieser Welt nützt dir nichts, wenn du es nicht selbst ehrlich fühlst. Ich habe plötzlich mein Leben angezweifelt. Ist es richtig, was ich mache? Gebe ich dieser Welt einen positiven Mehrwert? Oder bin ich gefangen in einem oberflächlichen Business mit oberflächlichen Beziehungen? Ich möchte Tiefe, viel viel mehr Tiefe im Leben. Ich weiß sehr genau, dass das Leben das ist, was man selbst draus macht. Aber bei meinem inneren Kampf habe ich mich gefühlt, als sei ich machtlos gegen diese stumpfe Oberflächlichkeit. Und genau das ist interessant – hätte man mir vor 5 Jahren gesagt, dass ich dieses Leben haben würde, wäre ich vollkommen ausgeflippt – wirklich? So viel Glück und so viele Möglichkeiten? Wenn es endlich so weit ist, werde ich der glücklichste Mensch der Welt! Aber ich habe gelernt – du kannst alles haben, was du dir erträumen kannst. Alles. Aber dein wirkliches Glück hängt zu 100% von deinem Kopf ab.

Ich bin ein überaus positiver Mensch. Ich bin belesen, ich weiß viel über Lebenseinstellungen und ich glaube daran, dass man die Energie anzieht, die man ausstrahlt. Ich hätte nicht das Leben, was ich jetzt habe, wenn ich nicht positiv gewesen wäre und voller Mut, Tatendrang, Ehrgeiz, großer Dankbarkeit und Freude an der Sache. Es ist sowohl ein Segen als auch ein Flucht so intensiv zu fühlen. Mehr ein Segen meiner Meinung nach. Heute war einer der schönsten Tage des ganzen Jahres. Ich laufe durch New York und ich singe und ich tanze und die Welt gehört wieder mir. Beim Sport habe ich in jeder Zelle gefühlt, dass es wirklich darum geht, jeden Tag stärker zu werden. Die Welt gehört wieder mir. Ich kann nicht in Worte fassen, wie froh ich bin, dass es vorbei ist. Es war ja schließlich bloß eine Art Grippe.

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47 Comments

  • Reply Sandra Slusna September 7, 2016 at 6:27

    Liebe Xenia, das ist ein wirklich wundervoller Beitrag! Mir geht es auch manchmal so, dass ich nicht weiß, was ich machen soll, sogar Dinge, die dir Spaß machen und dich normalerweise immer aufmuntern, machen dir keine Freude, ich kenne das, bin aber wirklich froh, dass alles jetzt vorbei ist und du wieder die gute alte Xenia bist! Ich hoffe auch, dass es jetzt so lange wie möglich bleibt und diese Grippe spätestens wieder in einem Jahr kommt, aber natürlich besser wenn gar nicht! ;D
    Mit liebsten Grüßen
    Sandra von http://www.shineoffashion.com
    https://www.instagram.com/sandraslusna/

  • Reply Friederike September 7, 2016 at 7:12

    Wow Xenia, so einen Text, der mich selbst so ergriffen hat, habe ich schon lange nicht mehr gelesen. Ich dachte immer dieses „overthinking“ und zu viel denken, sich den Kopf über so viele Dinge zu zerbrechen, die für andere total irrelevant sind, ist so etwas, das nur meine Laune so runterzieht. Auch wenn es seltsam klingt, aber ich konnte gerade beim lesen so sehr verstehen, wie es dir ging. Ich kenne diese Phasen so gut. Tage, an denen einem nichts richtig erscheint und an denen man sich selbst nichts recht machen kann. Am besten alles anders und alles neu. Aber nur man selbst kann sich aus diesem Loch ziehen. Das ist manchmal echt hart. Ich freue mich so für dich, dass du deine schönen Tage wieder zurück hast! Und dieser Text gibt so viel Motivation, dass man selbst sein Leben von den schönen Seiten sieht. Ich wünsche dir eine wunderbare Zeit in New York! ☀️

  • Reply Anna September 7, 2016 at 7:18

    Ich weiß gar nicht was ich schreiben soll, aber ich muss irgendwas schreiben. Ich bin überwältigt! So viel Ehrlichkeit und Persönlichkeit. Ich mag deine positive Einstellung und zu sehen dass es dir auch mal schlecht geht und du dich dann aber wieder aufrappelst macht mir Mut. Danke, dass du sowas teilst!

  • Reply Inga September 7, 2016 at 7:34

    Am liebsten hätte ich dich jetzt in den Arm genommen! :(

  • Reply Linn September 7, 2016 at 7:43

    Liebe Xenia,

    ich finde den Post unheimlich berührend, weil er sehr ehrlich ist – und zeigt, dass jeder Mensch in seinem Leben auch mal Phasen hat, in denen er nicht himmelhochjauchzend ist. Und dass diese Zeiten aber auch vorbeigehen, dass man sie akzeptieren muss um vielleicht auch zu realisieren, wie glücklich man auf der anderen Seite sein kann. Es wird immer diese Punkte geben, an denen man anhalten muss und sich fragen wird, was zur Hölle mache ich hier? Aber wenn man mit etwas Abstand auf die vorhergegangenen Wege blickt, dann stellt man (denke ich) so oft fest, dass man sich intuitiv richtig entschieden hat – und dass alle Entscheidungen einen zu dem Menschen machen, der man ist. Und dass man stolz darauf sein kann, dieser Mensch zu sein, auch wenn er als Persönlichkeit nicht immer klar greifbar, klar definierbar ist. Abgesehen von dem Inhalt dieses Textes hast du einen wirklich schönen Schreibstil, der sehr persönlich und gleichzeitig reflektiert ist – behalte deine „personal posts“ bloß bei, ich finde sie heben dich nochmal ein ganzes Stück von vielen anderen Modebloggern ab!

    Alles Liebe & eine fantastische Restwoche,
    Linn

  • Reply Lilly September 7, 2016 at 7:46

    Ahhhh Xenia! DANKE für diesen Blogpost! Danke für deine Offenheit all diese Worte zu teilen, danke, dass du in dieser ganzen Blogger Welt so authentisch bist. Ich liebe diese Posts von dir so so sehr, du hast so eine mitreißende Art zu schreiben. Fashion Posts findet man mittlerweile überall, aber diese tiefergehenden und persönlichen Gedanken unterscheiden dich im positivsten Sinne von der breiten Masse. So anstrengend und frustrierend diese Phasen für einen selbst auch sind, so wichtig ist es doch sich mehr als nur einmal zu fragen wozu man dieses Leben lebt und ob man damit zufrieden ist. Damit inspirieret du wiederum dann andere.
    Jederzeit gerne mehr von sowas :) fühl dich gedruckt und liebste Grüße!

  • Reply Tschok September 7, 2016 at 8:44

    Ich kann dich so nachempfinden! Dieser Post hat mich zutiefst berührt – ich finde es so toll wie offen und erhlich du darüber schreibst <33

    Love, Tschok
    http://www.thedetsornfactory.com

  • Reply Dani September 7, 2016 at 9:04

    Liebe Xenia…das habe ich auch gehabt, das erste Mal vor Weihnachten. Es begann mit schlaflosen Nächten. Ich war happy und zufrieden mit dem Leben, hatte eigentlich keine Sorgen, die mich schlaflos gemacht hätten. Bis ich herausgefunden habe, dass diese „Verlustangst“ mir den Schlaf raubt…wenn meine Elteren nicht mehr da sind, wenn meinen Liebsten was passiert…und, und, und…es ist schwierig, diese Gedanken abzuschalten. Wahrscheinlich schlummern diese Ängste immer in uns…was wichtiger ist, genau diese lieben Menschen und Augenblicke zu geniessen, und immer dankbar zu sein, dass sie da sind. Liebe Grüsse

  • Reply Lisa September 7, 2016 at 9:30

    Das ist definitiv der beste Text den du je geschrieben hast. Ich bin echt sprachlos. Der Stil und auch der Inhalt sind phänomenal. In Ansätzen kenne ich diese Gefühle auch und freue mich, dass es dir besser geht! Alles Liebe.

  • Reply Michaela September 7, 2016 at 10:32

    Liebe Xenia, vielen Dank, dass du so ehrlich bist und uns allen zeigst, dass wir alle mal überfordert sind und das Leben in seiner Größe einem Angst machen kann! Liebe Grüße aus Hamburg✌️

  • Reply Lynn Ah September 7, 2016 at 11:08

    Toller Post und so ehrlich, das macht dich aufjedenfall mega sympatisch. Denn es ist nicht immer alles so super und oft ist man einfach down, auch wenn man vielleicht garnicht so genau weiß warum. Aber wie heißt es so schön, nach Regen kommt auch wieder Sonnenschein und wo könnte man glücklicher sein, als in NY?! ;)

  • Reply Swantje September 7, 2016 at 11:19

    Das nenne ich mal einen Blog post!! Als du das geschrieben hast: Wie geht es nach dem Tod weiter, irgendwann sterben meine Eltern, etc, Angst vor der „Zukunft“ usw. das kommt mir so bekannt vor !!!!!!!!
    Ich dachte teilweise echt, dass du direkt aus meinem Kopf sprichst. Manchmal hat man so Tage, wo man sich einfach über solche Sachen Gedanken macht. Mag für manche, die nicht solche Freigeister sind, etwas spooky und psycho klingen, aber ich kann deinen Gedankengang total nachvollziehen.

    Doch eins muss man bedenken: Nach so einer nachdenklichen Zeit kommen auch wieder andere Zeiten, Zeiten wo man wieder unbekümmert genießen kann :)

    Genieße dein Leben :)

    Liebste Grüße
    Swantje von http://www.swanted.de/

  • Reply Vie Jola September 7, 2016 at 11:19

    Hey Xenia, ich finde es wirklich klasse wie du damit umgehst und das du so offen bist :-) Deshalb liebe ich deinen Blog + SC so!
    Zwar kenne ich diese Gefühl (ohne schlaflos sein allerdings, denn ich kann IMMER und ÜBERALL pennen :D), aber meistens hält das maximal ein paar Tage/einen Tag an. So einmal im Monat… :D Da hilft dann auch nix, kein gut zusprechen, kein Zucker, kein Käsekuchen, kein Kaffee, kein nix. Ich denke allerdings, dass mein Grundproblem hierbei eher anders begründet ist. ;D
    Ich denke aber auch, dass es nicht falsch ist mal traurig zu sein und richtig „durchzuhängen“. Oft besinnt man sich danach auf die wirklich wichtigen Dinge und genießt die Zeit die man hat intensiver. Und darum geht es im Leben doch irgendwie. Spaß zu haben, glücklich zu sein, intensiv zu erleben und das Leben zu leben. Das Beste aus dem zu machen, was einem gegeben worden ist und stets mit dem glücklich zu sein was mach erreicht hat, trotzdem nach mehr streben ohne sich davon bestimmen zu lassen „mehr“ zu wollen, als man hat. Macht das Sinn?

    Fühl dich gedrückt!

    xx Vie
    von https://www.viejola.de

  • Reply Jacky Lee Manning September 7, 2016 at 13:48

    Oh liebe Xenia,
    so ein schöner, trauriger, ehrlicher Post. Ganz toll geschrieben.
    Wie ironisch, dass du jetzt in der Stadt bist, die niemals schläft, oder? :D

    Grüße NYC von mir! ;-) Und hab eine tolle Zeit!

    Liebe Grüße
    Jacky
    http://www.JACKYLEEMANNING.com

  • Reply Lilly September 7, 2016 at 14:07

    Danke liebe Xenia für deine Offenheit und Authentizität – du schreibst so so gut und ich liebe solche Posts noch viel mehr als jeden Fashion Post. Es ist beeindruckend wie du dein Leben so meisterst und welche Gedanken du dir machst. Gerne viel mehr davon, ich wünsche dir nur das allerbeste :) liebe Grüße!

  • Reply Marie September 7, 2016 at 14:58

    Wow! Ich bin wirklich enorm beeindruckt! Diesen Blogpost kann man sich gar nicht oft genug durchlesen. Man selber findet sich in so vielen Abschnitten wieder, aber dennoch gibt er einem Kraft und Motivation! Xenia, mach weiter so. Du kannst stolz auf dich sein. Chapeau!

  • Reply Carina September 7, 2016 at 16:15

    Liebe Xenia,
    du sprichst mir aus der Seele.
    Genau so ging es mir auch vor ein paar Wochen. Ich hatte auf nichts mehr Lust, lag daheim rum, war unproduktiv und habe mir die ganze Zeit Gedanken über Gott und die Welt gemacht. Irgendwann fragt man sich ob sich so eine Depression anfühlen muss. Aber wenn es einem nach ein paar Tagen, oder einer Woche wieder besser geht merkt man einfach, dass man nicht sich selbst war. Solange das Gefühl der Freude am Leben, die neue Motivation, die Produktivität und die Entschlossenheit das Beste aus allem zu machen; dann sieht man die Welt danach meistens viel anders und irgendwie ein bisschen besser…. Viel Spaß in New York und mach weiter so :)

  • Reply Johannabionda September 7, 2016 at 17:09

    Wow.. mir fällt es schwer die richtigen Worte zu finden. Danke für so einen persönlichen, ehrlichen und emotionalen Beitrag! Dass du dich „getraut“ hast sowas mit uns zu teilen zeigt große Stärke. Es ist schön zu lesen dass man nicht alleine auf dieser Welt ist mit solchen Phasen und Gedanken. Ich liebe deine Art zu schreiben! Gänsehaut pur! Schön, dass du wieder die glückliche Xenia bist! Bleib wie du bist ich bin ein großer Fan!

  • Reply Franzi September 7, 2016 at 17:58

    Ein interessanter Post mit einem interessanten Phänomen. Ich glaube wie du auch, dass diese 1 – 2 Wochen im Jahr sich natürlich schlecht und furchtbar anfühlen, im Grunde aber darin Mehrwert gewinnen, als dass du eben anfängst über diese Zeit und über dich genauer nachzudenken. Es ist ein Privileg der Intelligenten. Denn diese reflektieren so viel und so oft, was für das Gemüt nicht immer so schön ist, da man sich auch mit traurigen bzw. nicht so schönen Gedanken beschäftigt. Nichtsdestotrotz hast du einen Nutzen darin, als dass du deine Zeit nun vllt. noch intensiver genießt.
    Ein anderer Gedanke ist, dass du bzw. dein Kopf einfach mal einen Stop brauchen. Einfach nicht das alles tun, was man sonst tut, nicht so fleißig sein, nicht die Motivitation haben und auch schlicht scheiße drauf sein. Wo wir wieder beim Nutzen sind. Denn danach ist dein Kopf und vllt. auch dein Körper wieder auf 100% und so eine Phase zu haben, ist okay und vllt. auch notwendig um einfach einen Mini-Reset durchzuführen.
    Ich wünsche dir viel Spaß in New York :)

  • Reply Hanna September 7, 2016 at 18:20

    Liebe Xenia,
    der Post ist wirklich toll, einerseits weil er so ehrlich geschrieben ist und solche Situationen jeder auf irgend eine Art und Weise nachvollziehen kann, andererseits aber auch, weil man sich sehr viel mehr mit dir identifizieren kann und du einfach mal ein anderes Themengebiet auf deinem Blog (so wie in letzter Zeit sehr oft, was ich echt super finde !!) aufgegriffen hast.
    Auch mir ging es in letzter Zeit so, ich habe mich so erschöpft gefühlt, viel nachgedacht über die Welt, Zukunft, Geld (bin eher jünger ;)), auf nichts mehr Lust gehabt, Sachen gekauft die mir eigentlich gar nicht gefallen …
    Was mir persönlich aber geholfen hat, diese „Phase“ zu überwinden, war die Vorfreude und Neugier auf das alles was in Zukunft kommt (4 Monate reisen in meinem Fall) und einfach auch die Menschen um mich herum, wenn man merkt, dass auch in schlechten „Phasen“ Menschen um einen herum sind und egal wie mies man das Leben macht, diese Menschen einen immer noch lieben und schätzen.
    Dadurch habe ich wieder eine neue Positivität gewonnen !!

    Viel Spaß noch in New York !!:)

  • Reply Christina Key September 7, 2016 at 18:34

    Sehr ergreifender Text!
    Ich finde es super und total lobenswert, dass du auch mal solche Themen ansprichst! :)

    Kopf hoch du hübsche! ♥

    XX,

    http://www.ChristinaKey.com

  • Reply Lisa Könnecke September 7, 2016 at 19:26

    Du hast mir so aus der Seele geschrieben. Ich mache gerade genau die gleiche Phase durch. Ich spüre Wut und Trauer zugleich. Und fühl mich irgendwie wie erschlagen. Die Vorstellung dass nichts für immer hält ist schrecklich. Und auch wenn sie Teil eines Jeden im Leben ist, stimmt es mich traurig. Ich weiß zwar dass es bald vorbei sein wird, aber es ist hart all das zu fühlen. Zu hinterfragen. Zu spüren. Und man kann nicht wirklich etwas dagegen tun..

  • Reply Laura September 7, 2016 at 19:52

    Liebe Xenia,

    toller Text, wunderbar geschrieben und leider so wahr. Ich kenne diese Gedanken leider viel zu gut. So gut das ich 2011 da nicht mehr raus kam. Es war mehr als eine Phase, eine Grippe. Ich war krank. Inzwischen habe ich es geschafft mich wieder gesund zu fühlen aber ob ich jemals so richtig geheilt werde? Ich weiß es nicht. Dieses Melancholische in mir bekomme ich nicht weg, genauso wie das Denken. Das Denken an als das leid auf dieser Welt woran ich so gerne etwas ändern würde, das zweifeln an sich selbst. Es ist ein Kampf für mich zu lernen das ich nicht jeden helfen kann. Fühl dich gedrückt!

  • Reply Jasmin September 7, 2016 at 20:03

    No words needed <3
    Bitte mehr von solchen Texten Xenia :)

  • Reply Anonymous September 7, 2016 at 22:22

    Woow *-*

  • Reply Rabea September 7, 2016 at 22:50

    Liebe Xenia,
    danke für den tollen Text. Der hat mich total ergriffen und mit kamen sogar bisschen die Tränen. Manche der Gedanken kenne ich. Ich bin eigentlich ein sehr fröhlicher Mensch und oft versucht man dann solche Gedanken wegzuschieben, weil man sich sonst so verrückt macht. Aber dass klappt nicht immer, da sie doch weiter durchdringen. Manchmal nur für einen Tag, manchmal dauert die Phase länger :) aber schön, dass man nicht alleine damit ist. Und nach so einem ‚tief‘ ist das ‚hoch‘ doch wider umso schöner:) Danke für den tollen Eintrag:) hat mich echt berührt ??

  • Reply conny September 7, 2016 at 22:53

    Du hast so ein Glück, dass der einzige Mensch um den du dich auf der Welt kümmern musst du bist. Es scheint als wäre deine einzige Sorge auf dieser Welt das wohlbefinden deiner eigenen Person.

  • Reply Caroline September 7, 2016 at 23:15

    Wow, dieser Text zeigt doch nur wie viel Tiefe du wirklich in deinem Leben hast! Genau wie du gesagt hast: You attract what you radiate. Leider denke ich auch oft zu viel nach und mache mir zu viel Stress; insbesondere abends, wenn ich alleine bin oder wenn mir langweilig ist. Ich bin wirklich froh, dass es dir wieder gut geht und du die ‚Grippe‘ überstanden hast! Als ich heute deine Snapchat Story angeschaut habe hast du deine gute Laune an mich weitergegeben und ich bin jedes Mal froh, wenn ich deine fröhlichen Snape sehe! Ganz liebe Grüße,
    Caro http://www.carolineko.blogspot.com <3

  • Reply Caroline September 7, 2016 at 23:22

    Wow, dieser Text zeigt doch nur wie viel Tiefe du schon in deinem Leben hast! Wie du sagtest: ‚You attract what you radiate‘. Es ist ja nicht wichtig, wie die anderen Menschen in diesem Business sind, sondern nur wie du bist und du hast ja so viele tolle Freunde und eine tolle Familie, die dir diese tiergehenden Beziehungen geben. Ich bin wirklich froh, dass du deine ‚Grippe‘ überstanden hast! Als ich heute deine Snapchat Story geschaut habe hat sich deine gute Laune auf mich übertragen und das war nicht das erste Mal, dass es mir beim Anschauen deiner Snaps so erging. Finde das so toll, dass du deine verrückte und fröhliche Seite mit uns teilst! Hoffentlich kannst du jetzt wieder gut schlafen :) <3
    Ganz liebe Grüße,
    Caro http://www.carolineko.blogspot.com

  • Reply Valentina September 8, 2016 at 1:32

    Liebe Xenia,
    ich finde deinen Post wirklich unbeschreiblich..dass ich gerade selbst nach Worten suchen muss. Hut ab vor deinem Mut und wirklich danke für diesen Post. Er zeigt mir, dass man „Mensch“ sein darf! Durch dich fühl ich mich gerade so bestärkt & getröstet! Ich weiß genau was du meinst, diese Ängste und Sorgen (obwohl jeder der Meinung ist, man ist so eine starke und immer glückliche Persönlichkeit) – selbst, wenn unser Leben ganz anders ist. Vielen Dank für diesen Post, für diese ehrlichen Worte und die lang ersehnte Tiefgründigkeit, die leider viel zu selten in der Welt vorkommt. Ich finde dich wunderbar & ein wirkliches uniquat! Danke dir und nur das BESTE <3

  • Reply Sarah September 8, 2016 at 10:50

    Du hast mich zu Tränen gerührt mit diesem Text.. Und du hast dieses Leben auf jeden Fall verdient, ich finde es schön auf Snapchat mitzuverfolgen. Deine positive Ausstrahlung herzliche Art machen mich auch glücklich. Danke dafür! :)

  • Reply Leonie September 8, 2016 at 11:50

    Ich habe mir den Post ganz oft durchgelesen und auch alle Kommentare und ich kann nur alles wiedergeben und zu 100 Prozent unterschreiben. Es ist so toll auch persöhnliche und tiefe Post’s zu lesen und nicht nur oberflächliche Outfit post’s! Danke für deine Offenheit und Ehrlichkeit, ich bin mir so sicher, das du mit sowetwas so vielen Menschen hilfst, die das gleiche fühlen, und denken sie seien alleine und die einzigen! <3 Schön, dass du auch mal die megativen seiten des Lebens mit einem teilst, wie das Leben nämlich auch mal ist leider!

    Ganz viel liebe nach New york von leonie von http://www.leomida.com

  • Reply Julie September 8, 2016 at 15:05

    Hey Xenia,
    Das war gerade der erste Post den ich von dir gelesen habe und ich bin dir so unendlich dankbar. Genau das, was du in diesem Post geschrieben hast, das sind meine Gefühle. Hört sich komisch an, ist aber so… Ich dachte immer, dass ich wäre die Einzige wäre die so denkt. In letzter Zeit habe ich auch sehr oft über all diese von dir genannten Themen nachgedacht und bin zum Entschluss gekommen, dass ich es nicht ändern kann. Es wird eine Zeit kommen, da werde ich es ohne meine Eltern schaffen müssen, dafür will ich die Zeit im hier und jetzt mit ihnen genießen und sie so stolz machen wie es nur geht. Ich werde auch irgendwann sterben, jeder wird das, aber ich sollte mich glücklich schätzen, in einem “ guten“ Land aufzuwachsen, jeden Tag genug essen zu können und Bildung zu erhalten. Ich habe die Möglichkeiten, etwas aus meinem Leben zu machen und das werde ich. Und um das danach sollten wir uns jetzt noch keine Sorgen machen, wir werden schon noch früh genug erfahren was da ist bzw. nicht ist:)

    Deine Julie (14)

  • Reply Carolin September 9, 2016 at 0:27

    Super guter Blogpost! Ich finde es super, dass du hier auch ehrlich darüber sprichst, wenn du gerade mal eine nicht so tolle Zeit durchmachst. Das macht dirch gerade umso sympathischer und authentischer.
    Mir hilft es gerade besonders weiter, weil ich in einer ähnlichen Situation bin. Ich würde mich generell auch als positiven Menschen beschreiben und ich kann mich selbst auch eigentlich ziemlich gut motivieren. In den letzten Wochen klappt das aber leider nicht so gut und ich kenne mich selbst gar nicht mehr wieder. Meine ständige schlechte Laune geht mir selbst schon auf die Nerven. Immerhin weiß ich aber woran es liegt und dass es zeitlich absehbar ist. Ich hoffe, dass ich dann schnell wieder zu meinem normalen Ich komme.

    Liebe Grüße

    http://nilooorac.com/

  • Reply Marietta September 9, 2016 at 9:12

    Hi Xenia, ich habe so etwas ähnliches momentan. Stress mit der Mitbewohnerin und am Wochenende ziehe ich aus meiner Wohnung in London aus. Alles stresst mich so sehr, dass ich kaum essen kann. Es hört sich immer ein bisschen komisch an wenn jemand das sagt und viele glauben nicht daran, aber ich habe mit dem Meditieren begonnen und es hilft ungemein. Es gibt eine App namens Headspace wo du 10 Minuten am Tag meditierst. Ganz easy und seit dem fühle ich mich viel besser!

    xx

    Marietta

    http://www.theurbanslang.com

  • Reply Louise September 9, 2016 at 10:30

    Xenia,

    I caught up on your blog today after travelling home from New York myself and suffering dreaded insomnia and I live in Glasgow so believe me I get the rain.

    If anything, please take from how you feel that you made me feel a little better. I know we probably see all the highlights and amazing parts of your work and travels, but I understand your flu because I get it myself and I think you described it really accurately. Made me feel a little relief, its nice to know that you are not on your own in feeling a certain way and that is how I felt when I read your last post. I hope you take a little solace in knowing that.

    I like to constantly remind myself that it is both a curse and blessing to feel everything so deeply. It would be really easy to be shallow superficial and easily pleased by superficial things. While it may be difficult, the real thinkers and interesting people never live like that.

    Enjoy New York!
    Louise <3

  • Reply Andrea September 9, 2016 at 16:55

    Sehr ehrlicher und wunderschöner Post! Er hat mich wirklich berührt..gerade weil es mir zur Zeit auch nicht so gut geht. Danke fürs teilen <3

  • Reply Stefanie September 9, 2016 at 21:31

    WOW! Der Post ging mir wirklich unter die Haut. Ich bin sonst immer eine stille Leserin, aber heute muss ich dir mal ein ganz großes Kompliment da lassen für deine Ehrlichkeit und die Art und Weise, wie du deine Leser berühren kannst <3
    Xoxo

  • Reply Anonymous September 10, 2016 at 18:29

    Danke! Einfach Danke für diesen ehrlichen und berührenden Post. Erst gestern überkam mich wieder dieses Gefühl der „Grippe“. Immer wenn ich merke, dass ich mich grundlos selbst runterziehe zähle ich innerlich alles auf wofür ich dankbar bin. Dankbar für das Leben, für meine Familie, das ich gesund bin etc… & dann zwinge ich mich zu lächeln auch wenn mir einfach nicht danach ist. Aber wie du selbst sagst….Glück entsteht im Kopf!

  • Reply Couture Carrie September 11, 2016 at 11:52

    Hope you get some good zzzzzzzs tonight, darling!
    Love your blog and your look!

    xoxox,
    CC

  • Reply Valerie September 15, 2016 at 5:01

    Beautiful pictures!

    Hope you have a look on my Blog:
    vlr126.blogspot.com

  • Reply Jana September 18, 2016 at 12:23

    So ein toller, berührender Post liebe Xenia! Bitte mehr davon :) xoxo

  • Reply Anja September 18, 2016 at 18:48

    Ich liebe solche Posts von dir! Gerade wegen solchen Texten folge ich dir auf deinem Blog und Instagram:)
    Ich hoffe du schreibst wieder öfters so schöne Texte!

  • Reply Nena Oktober 19, 2016 at 18:10

    Wow, ein toller Text! Ich bin froh, dass es dir besser geht :)

    Liebe Grüße,
    Nena

    http://www.nenangyn.com

  • Reply Bella Julie Januar 21, 2017 at 21:01

    Richtig toller Post und glaub mir, das Gefühl kenn ich nur zu gut. Ich bekomme dieses Gefühl der inneren Unruhe schon nach einer Woche Fashionweek. Gut zu wissen, dass ich damit nicht alleine bin :D

    xx, Bella Julie.

    http://www.bellaswelt.com

  • Reply Denise Oktober 23, 2017 at 0:29

    It makes such a difference to know other people are going through the same thing. I also tried to pass off my insomnia as being stressed and it will fade but the over thinking about everything at night was driving me insane. And my doctor said. Anxiety and depression is keeping you up. Makes such a world of difference to acknowledge it and sort through it! Thank you for sharing this with us ❤

  • Reply Estefania Mantas Januar 16, 2018 at 15:43

    Dear lovely Xenia,
    What a nice post. Here you have another person that totally understands and know what you feel when you say: – that you use your head until ultimate exhaustion. This is me as well :(. Sometimes I feel that my brain is going to explode because I can not stop thinking about life, my self, people around me, my dreams, my goals, just everything! Is a total chaos and overdose of thoughts in my mind that at the end just kills my energy. And I realise that sometimes I can not control it.
    I don’t know, is contradictory because sometimes I think that is good, and others that is not that good, mostly if you are not able to stop when you are overthinking about something. But that is okay, through the years we will learn how to control that emotion/feeling better, I am sure.

    Have a wonderful day.

    A big hug!
    Keep posting!

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